
                Windows-Version in Vorbereitung

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  * The Player das Midifile-Tool fr alle ATARIs Version 2.2 *
  * DEMO-Version                   Vollversion DM 99,-       *
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   - lauffhig ab 1MB
   - alle Auflsungen und Farbtiefen (ab 640x400)
   - multitaskingfhig (Magic und MTOS)
   - optimierte Programmierung dadurch hohe Geschwindigkeit
     und zuverlssige Midiausgabe 
     (KEINE Strung durch andere Programme)
   - Falcon, TT, ST und STE 


    Die Vollversion erhalten 
    sie fr DM 99,- bei:

    midiart-musicsoftware
    Kahrstr.23
    Germany 45128 Essen
    Tel +49 201 877170-0
    Fax +49 201 877170-77
    BBS +49 201 877170-66

    Internet:
    www.midiart.de
    webmaster@midiart.de


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Warum noch einen Midifileplayer ?
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Vater der Idee war die Tatsache, das es nach Ansicht unserer
Kunden kein vernnftiges MidifileAbspielprogramm fr Computer gab.
Als einer der fhrenden Hersteller fr Midifiles in Deutschland,
mussten wir diesem Umstand selbstverstndlich Rechnung tragen, 
und dies ndern. Da die ATARIComputerLinie immer noch fhrend
im Midibereich ist, programmierten wir zuchst fr diese Rechner-
linie, dieses einfach zu bedienende MidifileAbspielprogramm.

Nach und nach wurde das Programm um die ein oder andere Funktion
erweitert, so da man nun schon von einem MidifileUtility sprechen
kann. Viele Funktionen die fr die normale Bearbeitung eines Midifiles
ntig sind, wurden eingebaut. 
Funktionen, die in manchen Sequencerprogrammen nicht so einfach zu 
bedienen, oder schlicht nicht vorhanden sind. Und dann noch das 
Abspielen der Files ohne Monitor, so kann man schon manche Mark
fr den teuren HardwareMidifilePlayer sparen, und zusammen mit
einer Festplatte knnen Sie sehr schnell auf Ihre mehr oder weniger
groe MidifileBibliothek zugreifen, egal wo sich diese Files auf
der Festplatte befinden.

Funktionen:

  ndern der Soundzuordnungen (incl. verschiedener Soundbnke)
  ndern des Tempos (in BPM und in Prozent)
  ndern der Kanle, Lautstrke, Chorus, Hall, PanEinstellungen 
    und Anschlagdynamik.
  Echzeittransponierung 
  Jukebox oder PlaylistFunktion (bis zu 10 per Taste abrufbar)
  Ldt und speichert Midifile 0 und 1 
  Lauffhig auch als Accessory
  Voll Multitaskingfhig 
  Abspielfunktion ohne Monitor 
  Drumkonvertierung (z.B. von GM auf KN1000)
  Textanzeige
  Aussteuerungsanzeige
  MIDIFernbedienung ber Keyboard



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Programmstart
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Zunchst haben sie mehrere Mglichkeiten den Player zu starten. 
	
1. Doppelklick auf das Programmsymbol  MPGEM.PRG

2. Programm in MPGEM.ACC umbenennen und dann als Accessory nutzen. 

3. Drag'n'Drop eines Midifiles auf das Programmsymbol 

4. Auf die Dateiendung .MID anmelden

Wenn Sie den Player gestartet haben, sehen Sie erstmal nur ein kleines Fenster.
Dieses Fenster ist sozusagen der ZentraleAngelpunkt des Programms. So knnen
Sie von hier alle Funktionen bequem ber die Meneintrge erreichen. 
Wir haben das Fenster mit Bedacht so klein gehalten, so knnen Sie ein Midifile
parallel zu einem anderen Programm abspielen ohne da das Fenster stren wrde.
Sie knnen auch aus der Playliste oder der Jukebox (siehe Meneintrag Extra) 
mit der Maus ein Midifile markieren und auf dieses Fenster ziehen. 
Das Stck wird dann sofort abgespielt.

Eintrge und Funktionen des Fensters.

Aktueller Song : Die Anzeige des momentan abspielbereiten Songs.
           BPM : Das Tempo in Schlgen pro Minute (Beats per Minute). 
                 Temponderung durch klicken auf die % oder auf die BMPAngabe
                 (dies geht nur wenn der Song gestoppt ist, ansonsten hren Sie
                 nur ein 'Ping'). iese Angabe wird auch beim speichern des 
                 Midifiles bercksichtigt.!!


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*Die Mens*     Alle Meneintrge sind auch mit der Tastatur zu bedienen.
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Men: Datei 
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SMF load and play (Control+O) : 
Midifile einladen und abspielen. Es erfolgt keine bernahme in die Jukebox bzw.
Playliste, der Song wird sofort abgespielt. Sie knnen diesen Song natrlich 
normal bearbeiten, und dann wieder abspeichern.
Eingeladen werden Midifile 1 und 0 Songs. Das Midifileformat 0 wird sofort 
auf die einzelnen Kanle aufgesplittet, damit Sie auch diese Files vernnftig 
bearbeiten knnen. Das Programm versucht die Spurennamen nach den auf den 
Midikanlen vorkommenden ProgrammChangeBefehlen zu vergeben. 
Wenn der Song nicht im GMStandard ist, kann das Programm dies natrlich nicht
richtig zuordnen, da es nicht wisssen kann auf welchem Gert dieser Song 
entstanden ist.

SMF hinzuladen (Control+H):
Einen oder mehrere Midifiles in die Jukebox laden. Der Song wird noch nicht
richtig eingeladen bzw. abgespielt, vielmehr merkt sich das Programm erstmal
nur die Fileposition, und ldt es erst ein, wenn Sie es aus der Jukebox heraus
auswhlen. Diese Songs werden genauso behandelt, als ob Sie diese mit der 
Funktion 'SMF load and play' eingeladen htten. Die Jukebox ist also eine Art 
'SongPool' in der Sie all Ihre Songs einfach reinkippen und dann blitzschnell
darauf zugreifen knnen. Die Jukebox knnen Sie auch abspeichern, und so 
verschiedene Jukeboxen einrichten, die Sie je nach Bedarf einladen.
Es sind beliebige Songs aus verschiedenen Verzeichnissen anwhlbar. Egal wo 
sich diese Songs auf der Platte befinden. So haben Sie nun endlich einen 
schnellen Zugriff auf alle Ihre Songs. 

Beispiel: Sie haben Sie einen Ordner 'CLASSIC' auf Laufwerk C: und einen 
Ordner `POP' auf Laufwerk D:, das Programm merkt sich wo diese Songs sind. 
In der Jukebox taucht nur der Dateiname auf. Sie knnen beliebig viele 
verschiedene Verzeichnisse fr Ihre Songs auswhlen. 
Wenn Sie im Fileselector nur ein Verzeichnis anwhlen, ohne einen Song zu 
selektieren, werden alle Midifiles in diesem Verzeichnis in die Jukebox 
bernommen. Mit alternativen Fileselectoren wie z.B. Selectric, knnen Sie 
einzelne Files markieren, und dann zusammen in die Jukebox bernehmen.

SMF sichern (Control+S) :
Sichern des aktuellen Songs mit allen Einstellungen (Tempo, Hall, Transpose
etc). Es erscheint zunchst eine Dialogbox in der Sie anwhlen knnen ob das
File im Format 0 oder 1 abgespeichert wird. Wenn schon ein Song mit dem 
gleichen Namen auf der Diskette/Festplatte existiert, fragt Sie das Programm
ob das alte File berschrieben oder ob das alte File mit der Endung 'BAK' 
versehen werden soll.

Songliste laden/sichern (Control+L /Shift+Control+L) : 
Hier knnen nun die Playlist oder die Jukebox abgespeichert werden. Sie 
knnen die Dateien unter verschiedenen Namen mit der Dateiendung 'LST' 
(am besten in die dafr vorgesehenen Ordner) abspeichern, und sich so 
Sets mit bestimmten Themengebieten (Classic, Pop etc.) zusammenstellen.
Werden in dem Verzeichnis in dem sich auch das Programm MPGEM.PRG befindet
die Dateien JUKEBOX.LST und PLAYLIST.LST abgespeichert, werden diese Dateien
beim Programmstart automatisch eingeladen. Somit haben Sie schnell den 
direkten Zugriff auf alle Files (wenn mehrere Hundert Files in den Listen
angegeben sind, dauert das Einladen des Programms allerdings etwas lnger,
da es erst die Daten ausgewerten werden men)

Parameter laden/sichern (Control+P) /Shift+Control+P): 
Es werden alle Einstellungen aus dem EinstellungenMen sowie die aktuellen
Fensterdaten (Position und offene Fenster) abgespeichert. 

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Men: Edit 
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Tracks (Alternate+T) :
Hier finden sich die Einstellungen fr Transpose, Kanalzuordnung, Programm-
wechsel und Anschlagdynamik (Velocity). 

Channel : Kanalzuordnung. 
116: Die entsprechenden Midikanle
ORG : Es bleibt wie es im OriginalFile ist.
AUS : Die Spur wird nicht mehr gespielt

Achtung! 
Es knnen natrlich nicht mehrere Spuren den gleichen Kanal mit verschiedenen
Sounds benutzen. 
Diese Einstellungen werden abgespeichert, die 'AUS'Spuren werden gelscht !!!! 
 

Bank: 
Mit diesem Popup knnen Sie die in dem Men 'Bankeinstellung' editierten 
Soundbnke auswhlen.

Program : 
Hier knnen komfortabel die Klnge gendert werden. Einfach einmal mit der Maus
auf den Soundnamen klicken. Nun ffnet sich ein Men mit den GMSoundnamen, 
jetzt knnen Sie einfach mit der Maus den gewnschten Sound einstellen, nochmal
klicken, und der Sound wird fr diese Spur bernommen. Sollten Sie sich selbst 
Soundbnke im Men 'Bankeinstellung' konfiguriert haben, erscheinen anstatt der
GMSoundnamen, die von Ihnen eingestellten Namen.
Bei der Drumspur wird die entsprechende GSDrumbank angezeigt. 

Drum: 
Mit diesem Button knnen Sie die Spuren festlegen, die mit dem Drumeditor 
verndert werden. Sollten Sie diesen Button nicht fr die Drumspur angewhlt 
haben, so wird diese auch nicht durch die Drummap modifiziert.

Transpose: 
Hier kann fr jede Spur einzeln mit den beiden Maustasten die Tonlage gendert 
werden. Mit den +/- Buttons werden alle Kanle, auer dem mit 'EXCL' ausgenom-
menen Kanal, (standardmig Kanal 10 Drums) transponiert 

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Effekte (Alternate+E) : 
Hier knnen die Parameter fr Volume, Chorus, Hall, Pan und Anschlagdynamik 
gendert werden. Klick auf die Zahl mit der rechten bzw. linken Maustaste 
erniedrigt/erhht den Wert. Klick auf die +/- Buttons verndert die Werte fr 
alle Kanle 

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Einstellungen (Alternate+F) : 	
Filter fr Programm Change, Control Change und SystemExlusiveDaten. Diese 
Daten werden dann nicht mehr gespielt. Der Song wird durch diese Einstellungen 
beim Speichern nicht beeinflut.

SysEx Daten ans Ende : 
Bei gleichzeitigem Auftreten von SysExDaten und Noten, werden die Noten als 
erstes gespielt. Da es sonst durch die Sys-Ex-Daten zum "holpern" kommen knnte. 
        
Midiclock senden: 
Mit dieser Funktion sendet 'THE PLAYER' Midiclock Signale. So knnen Sie die 
Midifiles auf einem externen Gert aufnehmen, und dieses durch 'THE PLAYER` 
syncronisieren lassen.

PPQ : 
Hier kann die Abspielauflsung des Players eingestellt werden.
(Pulses per quarter / Signale pro Sekunde) 
Mit einem 8Mhz ST kann es bei einer Auflsung hher 384 zum holpern kommen. 
Im Normalfall reichen 48-192 PPQ aus (die meisten Sequencerprogramme arbeiten 
mit einer maximalen Auflsung von 384 PPQ). 

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FTasten (Alternate+N) : 
Hier knnen Sie verschiedene Playlisten auf die FTasten zuordnen. Einfach 
einen Doppeklick auf die entsprechende Zeile. Dann ffnet sich eine Dateiauswahl
box, hier mssen Sie dann die, entsprechend vorher abgespeicherte, Playliste 
anwhlen.

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Remote-Control Funktion kurz erklrt
Die Funktion RemoteControl bietet die Mglichkeit die wesentlichen Funktionen
(Start/Stop etc.) ber ein MIDIKeyboard zu steuern.
Das Keyboard muss natrlich mit der MIDIIn Buchse des Computers verbunden sein.
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Remote Control:

Remote Control aktiv : 
Mit diesem Button schalten Sie die Remote Funktion ein.

Kanal ignorieren: 
So werden die MidiAktivitten nicht auf einem bestimmten Kanal ausgewertet, 
sondern generell abgearbeitet.

Seqeinlesen: 
Bewegen Sie zuerst den Cursor auf die entsprechende Funktion (Start/Stop etc.) 
Wenn Sie nun diesen Button gedrckt haben, knnen Sie eine beliebige Taste 
auf Ihrem Keyboard drcken. Der Player wertet diesen Tastendruck aus, und 
schreibt den ermittelten Wert in das Feld.
  1. Der Notenwert als Zahl
  2. Die Anschlagdynamik 1127 

Sie knnen die Werte auch manuell eintragen, so da Sie z.b. eine Taste fr 
START und STOP benutzen.
Ein fester Tastendruck wre dann z.b. START, ein leichter STOP.
Dafr mssen Sie z.b. die Anschlagdynamik fr START mit einem Wert von 70127 
und die Anschlagdynamik fr STOP mit 170 angeben.

Hotkey: 
Dies ist eine AktivierungsTaste. Sie knnen so nicht unabsichtlich die 
Funktionen auslsen, es muss immer erst die HotkeyTaste und dann die 
jeweile Funktion gedrckt werden.

All Notes off:
Wenn ein Midifile mal wieder einen Notenhnger aufweist, kann man nun mit 
dieser Funktion kurz alle Noten ausschalten. Dies funktioniert auch mitten 
im Song, meist ist nur ein kleiner Aussetzer zu hren, der sicherlich weniger 
unangenehm als ein kompletter Notenhnger ist.

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DrumMapping (Alternate+U) : 
Diese wichtige Funktion erlaubt es, die Drumspuren (im Men 'TRACKS' mit dem 
entsprechendem Button markiert) zu konvertieren. 

Hierbei gibt es zwei Mglichkeiten.
   1) Das konvertieren der Drums whrend des Abspielens (der Song wird nicht 
      verndert). Dies geschieht mit der Funktion 'Mapping aktiv
   2) Das eingeladene Midifile dauerhaft konvertieren. So wird die genderte 
      Drumspur auch beim abspeichern bernommen. Dies geschieht mit der 
      Funktion 'anwenden'

Erstellen einer Drummap :
In der Regel werden Sie eine Drummap zum konvertieren von GMMidifiles auf 
ihr Gert bentigen. Folgende Schritte sind zu beachten.

1. Option 'laden' anwhlen, und die mitgelieferte Drumbank 'GM' einladen. 
   Nun haben Sie die richtigen Soundnamen, konvertiert wird noch nichts. 
2. Die bei Ihrem Gert mitgelieferte Anleitung zur Hand nehmen. 
   Dann, nach und nach die Soundnamen durchscrollen, wenn nichts in einem 
   Eintrag steht, so wird diese Note nicht verwendet (die untersten Noten
   werden bei GM nicht verwendet und sind deshalb leer !) 
   Wenn Sie den ersten Eintrag sehen, schauen sie in die Anleitung ihre Gertes,
   und suchen die Drumbelegung raus.
3. Beispiel: Der Sound 'xxy' ist bei der GMBank die Note D#3 (dies ist die 
   INNote), bei der TechnicsKN 1000 mu aber die Note A5 (dies ist dann die 
   OUTNote) gespielt werden. Also stellen Sie mittels rechts und links klicken
   (mit einem Doppelklick knnen Sie den Notenwert mit der Tastatur eingeben) 
   die richtige OUTNote ein. Fortan wird dann anstatt der Note D#3 (die ja im 
   Midifile steht), die Note A5 gespielt, damit die KN 1000 den richtigen Sound
   spielt.

Dies muss dann mit allen Sounds wiederholt werden.
Drumbnke zur GSKonvertierung fr die Korg 01/w und die Technics KN 1000, 
befinden sich im Ordner Drums (nur Vollversion).

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Bankeinstellung:
In diesem Men knnen Sie verschiedene Soundbnke einstellen. Sie knnen vier 
verschiedene Bnke erstellen.
1. Einen Namen fr die Bank vergeben
2. Die jeweiligen BankselectController eingeben (z.B. Controller 32 und Wert 8)
   Zwei Controller sind mglich
3. Die Nummer des Sounds mit dem Popup anwhlen (evtl. steht noch der alte Name
   bzw. nichts in dem Eintrag)
4. Den richtigen Soundnamen eingeben.

Nun knnen Sie in dem TracksMen die entsprechende Soundbank immer mit dem 
richtigen Soundnamen anwhlen, ohne immer erst umstndlich in die Anleitung zu 
schauen.

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Jukebox/Playlist lschen (Shift+Alternate+J oder P) :
Die jeweilige Liste wird aus dem Speicher entfernt. Die Songs werden dabei 
natrlich nicht gelscht.


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Men: Extras
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Install Autoplayer (Alternate+I) : (nur Vollversion)
Eine 'Bhnenmidifileplayer'Funktion die auch ohne Monitor funktioniert. Einfach
einen ATARI ohne Monitor aufstellen, Stromkabel dran, Midi-Kabel dran und schon
haben Sie einen Hardware-Midifileplayer !
Es wird auf einer leeren formatierten Diskette bzw. einer Festplattenpartition 
mit ausreichend Speicher, die kompletten Midifiles der Playliste kopiert. 
Zustzlich wird ein AUTO Ordner erzeugt in dem sich das ein Abspiel-Programm 
samt EinstellungsDateien befindet. Die Option 'Songs aus Playliste in Ordner 
kopieren' sagt dem Programm, ob es einen Ordner in dem AUTOOrdner anlegen soll.
In diesem Ordner werden dann (der bersichtlichkeit halber) die entsprechenden 
Songs hineinkopiert. Ansonsten landen die Songs direkt in dem AUTOOrdner.

Nun mu der Rechner mit der erzeugten Diskette im Laufwerk eingeschaltet werden.
Das Programm und die ersten beiden Midifiles werden eingeladen. Whrend ein Song
luft, wird der nchste schon eingeladen, so da keine Ladezeit entsteht.
Die Bedienung des Autoplayers erfolgt ohne groartige Monitorausgabe, es werden
nur einige Kontrollmitteilungen ausgegeben. So knnen Sie bei den ersten Geh-
versuchen erstmal den Monitor anschlieen, und ein wenig die Funktionen ben.

Folgende Tasten stehen innerhalb des Autoplayers zur Verfgung. 
Zunchst alle Tasten die auch im Hauptprogramm fr vorspulen etc. belegt sind.
Zustzlich wird auch die Funktion Remote-Control benutzt, so kann der ATARI
versteckt werden und alle Funktionen ber das Midi-Keyboard bedient werden.
Unaufflliger geht es nicht.

Alternate+P  wechseln auf die Playliste 
Alternate+J  wechseln auf die Jukeboxfunktion (nur mit Festplatte sinnvoll)
Enter 	     Start des ersten Songs der Playliste, oder bei Stop bzw. Pause 
              weiterspielen   
Help         Diskwechsel. Es werden die Einstellungsdateien von einer neu ein-
              gelegten Diskette gelesen. So brauchen sie nicht neu booten.
              
     
+/-  Zehnert- Song in der Playliste vor und zurck springen


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Deinstall Autoplayer (Alternate+D): 
Alle vorher installierten Files werden wieder entfernt.

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Jukebox ffnen (Alternate+J) :
In der Jukebox knnen Sie Ihre Songs verwalten. Es knnen auch verschiedene 
Jukeboxen (am einfachsten im Ordner 'JUKEBOX') abgespeichert werden . 
Die Dateien mssen nur die Endung 'LST' haben. 
Das Jukebox-Fenster wird automatisch geffnet, wenn Sie Songs mit der Funktion 
`SMF hinzuladen' einladen. 
Wenn das Jukebox-Fenster getoppt ist, knnen Sie die ersten Buchstaben eines 
Songnamen eintippen und der Cursor springt automatisch zum richtigen Eintrag. 
So knnen Sie einfach nur 'RESI' eintippen, und das Programm springt zum ersten
Song der mit 'RESI' anfngt, z.B. 'RESIHOL.MID'. Mit Return besttigen Sie und 
der Song wird in den Player bernommen und abgespielt.
Mit der Maus knnen Sie einen oder mehrere Songs anwhlen und in die Playliste 
rberziehen.
	
Tastenbelegung:	
Cursor-Tasten    - Eintrag rauf/runter (mit Shift seitenweise)
Insert           - Eintrag markieren
Shift + Insert   - markierte Eintrge in die Playliste bernehmen
Control + Insert - alle markieren
Return           - Song abspielen
CLR/HOME         - Eintrag demarkieren
Shift + CLR/Home - alle markierten Eintrge aus der Playliste entfernen
CTRL + CLR/Home  - alle Eintrge demarkieren
Delete           - Eintrag unter dem Cursor lschen
Shift + Delete   - alle markierten Eintrge lschen

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Playliste ffnen (Alternate+P) :
Hier ist nun die Liste der Songs die hintereinander abgespielt werden. Es 
knnen verschiedene Playlisten abgespeichert werden, so knnen Sie verschiedene
Sets verwalten und ber die F-Tasten abrufen.
 
Mit der Maus kann man die Songs anwhlen und mit Drag&Drop sortieren. 

Die Tastenbelegung entspricht der Jukebox plus folgender Funktionen

SHIFT+RETURN - Playliste ab dem ersten Eintrag abgespielen
SHIFT+ENTER  - ab der Cursorposition abspielen

Die in die Playliste eingegebenen Midifiles knnen bei der AutoplayerInstal-
lation auf die Diskette bzw. auf die Festplattenpartition kopiert werden.

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Actionbox ffnen (Alternate+A) :
Mit diesem Eintrag erscheint eine Box, in der stndig die Ausgangsignale der 
einzelnen Spuren, hnlich einer Aussteuerungsanzeige an einer HIFIAnlage, 
angezeigt werden.

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Text zum Song ffnen (SHIFTAlternate+K) :
Befindet sich in dem gleichen Verzeichnis wie das Midifile ein Text, so wird 
dieser in einem Fenster dargestellt. Hierbei gilt es zu beachten, da der Text 
genauso wie das Midifile benannt sein mu, nur das anstatt der Endung MID die 
Endung TXT benutzt werden mu.
Beispiel: 	BLUE.MID
          	BLUE.TXT




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Wir haben das Programm unter allen Betriebssystemversionen erfolgreich getestet.

Tips, Anmerkungen und bekannte Probleme

Der Betrieb neben einem anderen Midi-Programm ist nicht mglich, und 
fhrt im Extremfall zum Absturz. Das Programm greift, ebenso wie die beiden
groen ATARI-Midi-Applikationen, direkt auf die Midi-Schnittstellen zu.


Alte AHDI oder ICD Festplattentreiber Versionen hatten einen Fehler, daher 
bitte wir Sie bei Problemen zunchst die von uns mitgelieferte AHDI Version 
(im Ordner 'SHAREWARE') bzw. den neuesten ICD Treiber zu installieren. 
Andere Festplattentreiber stellen kein Problem dar.

Wir empfehlen die Benutzung eines alternativen Fileselectors, z.B. Selectric. 

Die Grafikausgabe ist auf alten 8Mhz Rechner (520,1040 und MEGA ST) sehr langsam
Daher empfehlen wir unbedingt die Benutzung des Bildschirmtreibers NVDI, damit 
beschleunigen Sie die Grafikausgabe zum Teil um das 10fache.

Der Betrieb des Player auf alten Rechner mit nur 8Mhz und einer Einstellung von
768 PPQ ist fast unmglich. Bedenken Sie bei Einstellung dieses Wertes bitte, 
da es sich um Signale pro Viertelsekunde handelt. Eine Einstellung von 768 PPQ
veranlat den Rechner also 3072 mal pro Sekunde die Abspielroutine aufzurufen.
Sinnvoll ist eine Einstellung von 192 PPQ wobei dann immer noch 768 mal pro 
Sekunde Daten ber die Midischnittstelle ausgegeben werden. 

